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Großer Erfolg der IG-Leo +++ Das letzte Aufbäumen der HTB?

Nachfolgend für Sie zuerst im Überblick das Neueste jeweils kurz nach Themen geordnet, und in der nachfolgenden Gliederung für Sie übersichtlich dargestellt:


I. Großer Erfolg der IG-Leo

  • Überwältigende Mitgliederzahl von über 3.700 Anlegern

  • Kampf um Transparenz in den Fonds


II. Das letzte Aufbäumen der HTB?

  1. HTB kündigt Rückzug aus der Fondsgeschäftsführung an

  2. „Bedingungen“ der HTB für den Rückzug - Kontrollverlust

  3. Anfechtungsklagen der HTB: sachfremde Argumente ohne Substanz

  4. HTB kassiert zwei einstweilige Verfügungen - Gericht dokumentiert dreiste Lüge

  5. Weiterhin Zahlungen an die HTB durch Grieseler, weiterhin Grieseler als Fondsmanager

  6. HTB zeigt unsere Leonidas-Fonds bei der BaFin an

  7. Fazit: Wir sind auf dem richtigen Weg! Die HTB wird bald Geschichte sein


Vorweg: Wir Anleger aller LEONIDAS Fonds, die sich mit einer überwältigenden Mitgliederzahl von über


3.700 Anlegern


(von insgesamt 5.200 LEONIDAS-Anlegern) der Interessengemeinschaft IG-Leo angeschlossen haben, verbuchen die Ankündigung der HTB, „die Geschäftsführung an neue Komplementärgesellschaften und neue Geschäftsführer zu übergeben“ als unseren gemeinsamen Erfolg in unserem berechtigten Kampf um Transparenz in unseren Fonds.



1. HTB kündigt Rückzug aus Fondsgeschäftsführung an


Am 22. Mai 2023 hat die HTB Renewable Energy Holding GmbH (neu: Re:Fonds GmbH) allen Anlegern sowie über die Presse erklärt, „das Bedürfnis der Anleger“ anzuerkennen, über „die Besetzung der Geschäftsführung eigenständig zu entscheiden“. In acht Fonds ist diese Entscheidung freilich schon gefallen. Was die HTB insofern wohl anbahnen will, ist der strategische Rückzug auf Raten.


Zu Recht lastet großer Druck auf der HTB. Die bisherige Leistung der HTB-Fondsgeschäftsführung war von Fehlern geprägt. Die Leistungsbilanz der HTB gegenüber den Anlegern in den letzten 20 Monaten bedarf einer neutralen Aufarbeitung.


Die Reaktion des Marktes ist ebenfalls deutlich: erste Vermittler haben den Vertrieb der HTB-Immobilien-Zweitmarktfonds aufgrund des Geschäftsgebarens der HTB-Gruppe in den Leonidas-Fonds reduziert oder ganz eingestellt.


Die HTB erhebt erhebliche Vorwürfe gegen eine Vielzahl von Personen aus der Gründungsphase. Das Duo Grieseler/Schamberger verantwortet aber nach wie vor alleine die Geschäftsführung auf Ebene unserer Solar- und Windparks und steuert alle Zahlungsströme. Dieser Zustand ist indiskutabel und untragbar. Das damit einhergehende Verhaltensmuster der HTB uns Anlegern gegenüber kann wissenschaftlich als Täter-Opfer-Umkehr-Syndrom bezeichnet werden. Indem sie fälschlicherweise behauptet, die IG-Leo sei fremdgesteuert, versucht die HTB von eigenen erheblichen Interessenskonflikten sowie von der eigenen Verantwortung abzulenken. Diese Täter-Opfer-Umkehr ist ein bekanntes Phänomen in der Psychologie mit dem Ziel, die Kontrolle zu behalten. Damit ist die HTB jedoch an uns Anlegern gescheitert. Die nachhaltige Intransparenz und dazu die Leugnung der eigenen erheblichen Pflichtverstöße sind der wesentliche Grund für den überwältigenden Erfolg der Interessengemeinschaft IG-Leo. Die HTB hat die Kontrolle über die Situation verloren.



2. HTB stellt Bedingungen


Es ist keine Überraschung, dass die HTB „gewisse Bedingungen“ für den Rückzug stellt:

  • die „Klagen“ in Frankreich müssen fortgeführt werden;

  • Die HTB will, dass „jede öffentliche Kommentierung von Leonidas internen Vorgängen ab sofort eingestellt“ wird;

  • Eine BaFin-Anzeige gegen unsere eigenen Fonds wird angezettelt mit mutmaßlich fragwürdigen Motiven

  • Die HTB will auch in den acht Fonds, in welchen sie mit den eigenen Komplementärinnen abgewählt wurde, ein zweites (!) Mal über eine neue Fondsgeschäftsführung abstimmen. Die doppelten Kosten sollen die Anleger tragen.

Vor allem der letzte Spiegelstrich identifiziert das Verhaltensmuster ("sunk cost fallacy"), auch in aussichtslosen Situationen weiterhin Forderungen zu stellen und/oder Ressourcen zu investieren, obwohl sie keine realistische Aussicht auf Erfolg haben. Der Frevel daran: hier werden unsere Ressourcen und Gelder zwischenzeitlich hemmungslos von einer Geschäftsführung, die nicht mehr im Amt ist, verschwendet.


Um es klar zu stellen: Die Adverto UG hat bereits ausdrücklich mitgeteilt, dass jedes Verfahren in Frankreich fortgeführt wird, wenn es eine Chance gibt, Geld in die Fonds zu holen. Alles andere wäre pflichtwidrig. Nur steht diese Forderung der (in weiten Teilen bereits abgewählten) HTB nicht zu, sondern obliegt unserer neuen Geschäftsführung.


Schön wäre es dennoch, wenn die HTB endlich Transparenz walten lässt und uns in angemessenem Umfang alle maßgeblichen Informationen zu unseren Anlagen zur Verfügung stellt, anstatt mitzuteilen, dass die Kommentierung von LEONIDAS internen Vorgängen ab sofort eingestellt wird.



3. HTB-Anfechtungsklagen werden an alle Anleger verschickt


Letztlich auf Kosten der Anleger hat die HTB inzwischen 8 Anfechtungsklagen erhoben. Mit Blick auf die überwältigenden Anlegervoten, die mit Mehrheiten zwischen 90% bis sogar 98% der Stimmen für den Ausschluss der HTB-Gruppe aus der Geschäftsführung aber auch der Anlegerverwaltung gestimmt haben, ist die Inanspruchnahme prozessualer Ressourcen schon für sich bemerkenswert. Dass die HTB in diesem Zusammenhang gegenüber uns Anlegern die außerordentlichen Gesellschafterversammlungen „als unrechtmäßig erklärt“, ist Anmaßung.


Die HTB lässt nun die Klageschriftsätze an alle Anleger verschicken. Rechtlich sind die Klageschriften dünn. Nach HTB-Methode geht es hauptsächlich darum, die vermeintlich "Bösen" zu identifizieren und diese zu diskreditieren. Solche – zumal unzutreffenden – Behauptungen und Meinungen der HTB haben indessen mit der juristischen Ebene der Gesellschafterbeschlüsse wenig zu tun. Die den Beschlüssen zu Grunde liegenden Pflichtverletzungen der HTB werden unter den Teppich gekehrt. Wir sind nicht überrascht.



4. HTB verliert zwei einstweilige Verfügungen gegen Leonidas Treuhand GmbH


Erstens: Martin Retsch hatte für die Re:Fonds GmbH per E-Mail an die Leonidas-Anleger geschrieben:


Die Fondsgesellschaft Leonidas XVI hat im vergangenen Jahr eine Strafe in Höhe von 250.000 Euro an die Staatskasse abführen müssen, weil vor einigen Jahren die Leonidas Treuhand GmbH unter der Führung von Max-Robert Hug die Genehmigung von Jahresabschlüssen verzögert hat.“


Diese Aussage von Herrn Retsch ist frei erfunden und stellt den tatsächlichen Hergang vorsätzlich falsch dar, um unsere Treuhandgesellschaft von 5 Fonds, deren Geschäftsführung Herr Retsch selbst verantwortet, zu diskreditieren. Wir sind über dieses unredliche Vorgehen entsetzt!


Uns liegt die Entscheidung des Gerichts vor. Ein Gericht hat in einer Entscheidung im einstweiligen Rechtsschutz lediglich 9 Zeilen (!) gebraucht, um zu urteilen, dass diese falsche Aussage nicht wiederholt werden darf.


Dem nicht genug: die HTB hat die für die Strafzahlung (250 TEUR) verantwortlichen Personen und Gesellschaften unseren Informationen nach bislang nicht in die Haftung genommen und bleibt in dieser Sache trotz des klaren Haftungssachverhaltes zum Nachteil von uns Anlegern seit über 6 Monaten (!) untätig. Bislang hat sie gegenüber uns Anlegern nur behauptet, dass der Sachverhalt geprüft werde. Warum ist das so, vor allem bei einem so eindeutigen und einfachen Sachverhalt? Weil es sich bei den für die verspätete Veröffentlichung persönlich haftenden Geschäftsführern um Frau Grieseler und Herrn Schamberger handelte und möglicherweise auch deren mehrheitlich beherrschte P R J M A Unternehmensberatungs GmbH als Dienstleister (Buchhaltung und Veröffentlichung) haftbar wäre?


Die Spitze des Eisbergs: P R J M A Unternehmensberatungs GmbH bleibt unter der Ägide der HTB-Geschäftsführung weiter der beauftragte Dienstleister und wurde/wird nicht gekündigt!


Zweitens: Die Re:Fonds GmbH muss an die Leonidas Treuhand GmbH die aktuellen Anlegerlisten in einem Fonds binnen 7 Tagen (!) herausgeben. Auch hier wurde das rechtswidrige Störverhalten der HTB-Fondsgeschäftsführung gerichtlich festgestellt. Die HTB wird nun gezwungen sein, auch in den anderen Fonds die aktuellen Anlegerlisten offenzulegen. Andernfalls drohen Klagen, die erneut zu finanziellen Verlusten für die Anleger führen.


Das nachhaltige Fehlverhalten der HTB hat direkte finanzielle Auswirkungen auf uns Anleger. Hierfür werden die Herren Hülk und Retsch zur Verantwortung gezogen. Wir werden in den kommenden Wochen noch weitere Lügen der Verantwortlichen Geschäftsleiter der HTB publik machen.


Mit diesem aus unserer Sicht niederträchtigen Verhalten verspielt die HTB das letzte Vertrauen im Markt. Dass diesem Treiben die Eigentümer der HTB-Gruppe Dr. Wolfgang Wiesmann und Wolfgang Küster aus der Schweiz untätig zusehen und damit nicht nur die eigene Reputation, sondern auch aufsichtsrechtliche Schwierigkeiten mit der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) in Kauf nehmen, ist nicht mehr nachvollziehbar. Auch das heutige Rundschreiben leiten wir erneut der BaFin zu.



5. Grieseler verantwortet nach wie vor das Fondsmanagement und leistet weiterhin Zahlungen an die HTB und an eigene Firmen


Pikant ist in diesem Zusammenhang: Frau Grieseler zahlt vom Konto unserer Betreibergesellschaften entgegen den Gesellschafterbeschlüssen viel Geld an die HTB. Noch viel mehr bezahlt Frau Grieseler an eigene Firmen für das von ihr nach wie vor ausgeführte Fondsmanagement.


Und das obwohl Frau Grieseler auf Initiative der HTB in Millionenhöhe verklagt ist. Es bleibt jedem selbst überlassen, seine eigenen Schlüsse zu ziehen.


Es ist nicht zu erklären, warum Frau Grieseler trotz der Vorwürfe der HTB bezüglich der Initiatorenzahlungen weiterhin im Amt ist, obwohl die Vorwürfe in den HTB-Klagen auf einen strafrechtlich relevanten Veruntreuungsfall durch Frau Grieseler hinauslaufen. Auch begleitende Strafanträge hat die HTB unseres Wissens bis heute nicht gestellt.



6. HTB zeigt Leonidas-Fonds bei der BaFin an


Dafür hat die HTB aber in einer mehr als überraschender Aktion in gleich 5 Fällen Anzeigen bei der BaFin gegen unsere Fonds eingereicht. Im Rahmen neuer Feststellungen und deren fachanwaltlicher Prüfung sollen Anhaltspunkte entstanden sein, die auf mögliche aufsichtsrechtliche Verstöße bei mehreren Leonidas-Fondsgesellschaften hindeuten. Angeblich soll der neue Geschäftsführer Martin Retsch erst vor Kurzem „entdeckt“ haben, dass die Leonidas-Fonds eventuell unter die Regelungen des KAGB (Kapitalanlagegesetzbuchs) fallen (vgl. das Rundschreiben an Sie vom 22.05.2023). Herr Retsch behauptet in diesem Zusammenhang aus unserer Sicht unzutreffend:


„Wir haben die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) um Prüfung dieser Sachverhalte gebeten und sind dazu auch gesetzlich verpflichtet.


An dieser gesetzlichen Verpflichtung fehlt es ersichtlich. Zudem ist das Vorgehen der HTB in diesem Punkt mehr als unredlich! Bereits auf den außerordentlichen Gesellschafterversammlungen im Juni 2022 hatte der faktische Fondsgeschäftsführer Dr. Peter Lesniczak davon gesprochen, dass erwogen wird, die Fonds unter das KAGB gestellt werden. Rein zufällig, wo die HTB-Geschäftsführung nun in acht Fonds durch ein Votum von 90-98% entfernt wurde, fällt dies der der HTB nach 18 Monaten auf? Und wie so oft: Auf Nachfrage schweigt die HTB-Geschäftsführung zu Einzelheiten.


Die Hintergedanken der HTB liegen für uns auf der Hand: unserer Meinung nach plant sie durch die Installation einer Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) in die betroffenen Leonidas-Fonds abseits des angekündigten Rückzugs Ende 2023 (nur) aus der Geschäftsführung weiter erhebliche Gelder abzuschöpfen. Gelder, die unsere betroffenen Fonds dann zusätzlich aufbringen müssen. Dazu geht es wohl darum, unsere in 8 Fonds bereits gewählte neue Geschäftsführung zu verhindern.


Doch dieser Plan wird mit uns Anlegern, die wir uns in der Interessengemeinschaft IG-Leo organisiert haben, nicht aufgehen!


Unsere neuen geschäftsführenden Komplementärgesellschaften "Adverto" kümmern sich bereits darum, dass im Falle entsprechender Anordnungen durch die BaFin eine neutrale, kostengünstige und ausschließlich den Interessen der Anleger verpflichtete KVG zur Verfügung stehen wird.


Die HTB spielt mit dem Feuer und nimmt unserer Ansicht nach aus eigennützigen Motiven in Kauf, dass die BaFin Anordnungen trifft, die die Fonds massiv schaden. Die Tatsache, dass für diese (gegen die Interessen der Anleger gerichtete) Anzeige bei der BaFin mutmaßlich wieder horrende Kosten für damit einhergehende Rechtsberatung angefallen sind, macht uns betroffen.


Fazit: Wir sind auf dem richtigen Weg! Die HTB wird bald Geschichte sein.


Ausweislich der an uns alle verschickten Klagen gegen die durchgeführten Gesellschafterversammlungen diffamiert die HTB weiterhin Kritiker mit unwahren Anwürfen und Behauptungen, um von ihren eigenen schweren Verfehlungen der eigenen Komplementärin(nen) abzulenken und Zweifel bei den Kritikern zu säen. Dies gelingt nicht, was uns den Mitgliederzuwachs von etwas über 2.000 Mitglieder Anfang 2023 auf über 3700 Mitglieder Stand heute, d.h. allein in den letzten 6 Monaten belegt.


Das aktuelle Geschäftsgebaren der HTB erinnert uns an ein letztes verzweifeltes Aufbäumen des angeschossenen Löwen. Über 3700 Mitglieder der Interessengemeinschaft IG-Leo haben ihre Stimmen klar gegen das System bestehend aus HTB und Grieseler erhoben. Die HTB weigert sich hartnäckig, dies anzuerkennen. Anstatt auf unsere berechtigten Anliegen einzugehen, setzt die HTB auf Maßnahmen, die wir als destruktiv und sogar desaströs betrachten und zeigt immer wieder, dass sie die Kontrolle eigentlich schon verloren hat. Unserer Meinung nach wird auf Zeit gespielt, um Pfründe zu sichern und in der Zeit die (aus unserer Sicht) zu Unrecht durch Frau Grieseler & Co. an die HTB bezahlten Vergütungen möglichst lange einzustreichen.


Die Konsequenzen dieser Kurzsichtigkeit werden der HTB und ihren Verantwortlichen, Herrn Dr. Wolfgang Wiesmann und Herrn Wolfgang Küster, zum Verhängnis werden. Die Geschichte hat gezeigt, dass die Missachtung von Mehrheiten letztendlich jedes System in die Knie zwingt. Es ist an der Zeit, dass die HTB aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht und die Stimmen der IG-Leo-Mitglieder ernst nimmt, bevor es zu spät ist.


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