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Insolvenzvorbereitungen in einem weiteren Fonds? – Bitte beschweren auch Sie sich bei der BaFin!

Wir befürchten Insolvenzvorbereitungen in einem weiteren Leonidas-Fonds. Die Betreibergesellschaft Montbray-Margueray SNC des Leonidas Associates VIII GmbH & Co. KG könnte nun betroffen sein. Diese Entwicklung unterstreicht die Inkompetenz unserer (abgesetzten) HTB-Geschäftsführung. Zum Schluss unseres Schreibens ersuchen wir Sie, sich gemeinsam mit uns für umgehende Maßnahmen einzusetzen, um diesem unverantwortlichen Handeln auf allen Gesellschaftsebenen ein Ende zu bereiten. 1. Niederlegung der Geschäftsführung der Montbray-Margueray SNC Mit Schreiben vom 26. Juli 2023 haben sowohl Frau Grieseler als auch Herr Schamberger ihre sofortige Niederlegung der Geschäftsführung des Windparks Montbray-Margueray SNC bekannt gegeben. Die neue Geschäftsführung Adverto 8 UG hat die Anleger im Leonidas Associates VIII GmbH & Co. KG bereits informiert. Als Grund für die Niederlegung werden angeführt die „unklare Situation bezüglich der Vertretungsberechtigung“ der Fondsgesellschaft sowie „anstehenden weitgehenden und tiefgreifenden Entscheidungen“. 2. Rolle von Jean-Pierre Eleady-Cole in der Montbray-Margueray SNC Diese Entscheidungen sollen jetzt von dem einzig verbliebenen Geschäftsführer, Herrn Jean-Pierre Eleady-Cole, getroffen werden. Er wurde am 13.09.2022 durch die HTB-Gruppe in Frankreich eingesetzt, obwohl er als Investmentbanker keinerlei Erfahrung im Bereich erneuerbare Energien aufweist. Die Situation rund um Jean-Pierre Eleady-Cole ist äußerst besorgniserregend. Zwar wurde nach einer Mitteilung der HTB bereits vom 11. April 2022 angeblich eine Einsichtnahme in sämtliche Unterlagen der Fondsgesellschaft organisiert. Das steht jedoch offensichtlich in krassem Widerspruch zur Realität: es gibt keine Geschäftsräume und Herr Eleady-Cole hat keinen Zugriff auf Geschäftsunterlagen geschweige denn Verfügungsmacht über Bankkonten! Seit Monaten bemängeln wir diese Situation in den Betriebsgesellschaften. Ohne Unterlagen kann Herr Eleady-Cole keine Geschäftsführung ausüben. Nach über 20 Monaten der Geschäftsführung durch die HTB drängen sich ernsthafte Fragen auf, insbesondere aufsichtsrechtliche Belange. Dieser Umstand wird umso brisanter, da die HTB Hanseatische Fondshaus GmbH nach Angaben der HTB als von der BaFin regulierte Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) das Risikomanagement der Leonidas Fonds verantwortet. Die Gesamtumstände werfen zudem Zweifel an der Zuverlässigkeit der Geschäftsleiter der KVG auf. Einer dieser Geschäftsleiter, Herr Dr. Peter Lesniczak, trat über mehr ein Jahr als faktischer Geschäftsführer der Leonidas Fonds in Erscheinung und ist über die vielen Probleme bestens informiert. Dennoch herrscht, wie dieser unsägliche Vorgang erneut vor Augen führt, erheblicher Mangel an Transparenz, da grundlegende Informationen überhaupt nicht mitgeteilt werden. 3. Fragwürdige Saar LB Gespräche – die Rolle Grieseler Im betroffenen Fonds Leo 8 behauptet die HTB, dass Gespräche mit der finanzierenden Bank Saar LB aufgenommen wurden. Ein bereits laufendes Verfahren aufgrund fortgesetzter Nichterfüllung von vertraglich festgelegten Finanzklauseln oder -bedingungen wird verschwiegen. Fraglich ist, wie die HTB ohne Zugriff auf Unterlagen und Konten im Leo 8 und bei anderen Fonds seriöse Gespräche mit der Saar LB führen kann. Frau Grieseler hat nach wie vor alle Fäden in der Hand. Die Fakten aneinandergereiht bezahlen Grieseler und Schamberger selbst die Kosten für die Klagen gegen sich selbst auf Ebene der unter faktischem Ausschluss der HTB kontrollierten Betreibergesellschaften. Das ist absurd und einer seriösen Geschäftsführung in geschlossenen Fonds, für die das Risikomonitoring durch die eigene KVG ausgeübt wird, unwürdig. 4. Schnäppchenjagd in stürmischen Zeiten? Bei der Montbray-Margueray SNC ist das Kind nun in den Brunnen gefallen. Grieseler und Schamberger verlassen das sinkende Schiff, welches mit voller Fahrt auf die Klippe zufährt. Jean-Pierre Eleady-Cole hat weder Zugang zur Brücke noch zum Maschinenraum. Das alles vorsätzlich in Kauf genommen und verschuldet durch die HTB-Truppe um die schweizerischen Eigner Dr. Wolfgang Wiesmann und Wolfgang Küster. Wir befürchten, dass Antje Grieseler und Ralf Schamberger unter dem Schutz der HTB-Gruppe die mittlerweile gravierenden Probleme nutzen will. Wenn der Wind schon günstig steht, erkennt der kluge Käufer den rechten Zeitpunkt. Eine Art "Exitstrategie", die unserer Ansicht nach von Ralf Schamberger bereits im Insolvenzverfahren des Leonidas 3 gemeinsam mit Frau Grieseler versucht wird. Die >Allianz< Grieseler/Schamberger gemeinsam mit der HTB verfolgte nach unseren Informationen eine strategische Ausrichtung, die auf einen hochprofitablen Börsengang im Millionenbereich abzielte. Der Plan war die Einbringung der "unprofitabelen" Leonidas Wind- und Solarparks und der äußerst gewinnträchtigen Dienstleistungsunternehmen. Letztere dienen als vorherrschender Wert, was dazu führt, dass vor allem die >Allianz< profitiert. Auf Kosten der Renditeversprechen für die Anleger. Ein solcher Plan konterkariert jede seriöse Geschäftsführung. 5. Appell an Martin Retsch

Die Geschäftsführer der von uns Anlegern eingesetzten Adverto UG, Thomas Hartauer und Hubertus Päffgen, verfügen über umfangreiche Erfahrung, Expertise und ein breites Netzwerk im Windenergiesektor. Wir sind zuversichtlich, dass sie dazu beitragen können, mögliche Schäden für unser Investment im Windpark Montbray-Maguerey zu minimieren. Wir fordern Herrn Retsch als Geschäftsführer der Zwischengesellschaft des Windparks auf, seine seit 26. Juli 2023 an den Tag gelegte Untätigkeit zu beenden und unverzüglich gemeinsam mit der Adverto UG eine qualifizierte Geschäftsführung in allen SNC einzusetzen. Im jetzt betroffenen Leonidas Associates VIII GmbH & Co. KG steht ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 35 Mio. Euro auf dem Spiel, für dessen Totalverlust am Ende Herr Retsch zusammen mit Herrn Eleady-Cole in der Haftung stehen. 6. Aufruf zur Beschwerde bei der BaFin Wir wissen in Sachen Leonidas von Strafanzeigen und auch von Ermittlungsverfahren. Natürlich stellt sich auch im Leonidas Associates VIII GmbH & Co. KG die Frage strafrechtlicher Verantwortlichkeiten. Für uns als Interessengemeinschaft IG-Leo ist es im Moment oberste Priorität, dass die von uns bereits in acht Leonidas-Fonds gewählte und eingesetzte Geschäftsführung auch handlungsfähig wird. Dazu muss im Moment vor allem die BaFin verstehen, dass die HTB-Gruppe nicht mehr die Geschäftsführung in diesen Fonds stellt und dem Agieren nach Anlass zu einer eigenständigen Überprüfung gibt. Bitte unterstützen Sie gegenseitig Ihre Investments, indem Sie ZWEI Beschwerden an die BaFin richten: 6.1. Beschwerde im Prüfungsverfahren KAGB Stefan Loipfinger hat im öffentlichen Bereich seines Forums einen Aufruf zur Beschwerde bei der BaFin als Musterbrief hinterlegt: https://investmentcheck.community/viewtopic.php?t=1802 Dort kann jeder (auch ohne Registrierung!) lesen und den Musterbrief downloaden. Der Brief ist als Word- und PDF-Dokument hinterlegt, damit Sie bei Bedarf problemlos Änderungen vornehmen oder einfach den Brief im Original verwenden können. 6.2. Antrag zu einer anlassbezogenen Sonderprüfung gegen HTB Hanseatische Fondshaus GmbH – Bremen

Bitte verfassen Sie eine weitere Beschwerde an die BaFin und legen Sie in dieser offen, in welchen von der HTB-Geschäftsführung übernommenen Fonds Sie in welcher Höhe wann investiert haben. Fügen Sie in der Anlage dieser Beschwerde möglichst viele unserer vorhergehenden Rundschreiben bei. Bitte ergänzen Sie im Anschreiben an die BaFin Ihre Beschwerde um eigene Ausführungen zu einzelnen Sachverhalten, die bei Ihnen persönlich große Verärgerung schafft. Stellen Sie in der Beschwerde den Antrag, gegen die HTB Hanseatische Fondshaus GmbH – Bremen, wegen der unzähligen erheblich pflichtwidrigen Sachverhalte eine anlassbezogene Sonderprüfung einzuleiten und stellen Sie den weiteren Antrag, die Zuverlässigkeit der dort eingesetzten Geschäftsleiter

  • Dr. Peter Lesniczak (Sprecher der Geschäftsführung)

  • Jochen Gedwien

  • Andreas Gollan

  • Alexander Lang

  • Stefan Litterscheidt

eingehend zu prüfen. Bitte schicken Sie die beide Beschwerde-Schreiben per E-Mail an die BaFin unter den folgenden Adressen: poststelle@bafin.de hinweisgeberstelle@bafin.de und setzten Sie uns per E-Mail in CC oder lassen Sie uns das Schreiben gesondert an mitglied@ig-leo.de zukommen. Geren können Sie das Schreiben per Post nachsenden. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung. Vielen Dank für Ihr Vertrauen in die Interessengemeinschaft IG-Leo. Ihre IG Leo.

PS: Übrigens plant die HTB erstmalig (!) ordentliche Gesellschafterversammlungen in Präsenz in Nürnberg an den Tagen 11.-13, 24. und 25. Oktober 2023 in Nürnberg durchzuführen. Ob es dazu noch kommen wird, ist fraglich. Dennoch sollten Sie sich diese Termine zumindest vormerken.

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