Stellungnahme der Interessensgemeinschaft IG-Leo zur E-Mail von Herrn Hülk vom 23.09.2022

Aktualisiert: 27. Sept.

Auch uns hat die E-Mail von Herrn Hülk vom 23.09.2022 erreicht. Wir sind geschockt! Die damit einhergehende Agitation verstehen wir nicht, weil es an einer sachlichen Grundlage fehlt. Dennoch versuchen wir Stellung zu nehmen und die Themenbereiche nachfolgend zu kanalisieren. Zudem fügen wir Ihnen Links in die Mail ein. Hier finden Sie weitere, vertiefende Informationen. Auch wenn Sie länger nichts von uns gehört und gelesen haben, waren wir, die wir uns alle ehrenamtliche für die Interessengemeinschaft IG-Leo engagieren, nicht untätig. Möglicherweise ist dies Anlass für die E-Mail von Mark Hülk an uns Anleger.


Bitte nehmen Sie sich die Zeit und tun Sie sich und Ihrem Investment den Gefallen, unsere nachfolgende Stellungnahme aufmerksam bis zum Ende zu lesen.


I. Klage wegen Initiatorenzahlungen


Ja! Um es klar und deutlich auszusprechen und unserer Stellungnahme vorweg zu nehmen: Wir, die Interessensgemeinschaft IG-Leo begrüßen, dass das Thema der Initiatorenzahlungen (Zahlung von bis zu 17,5 Mio. Euro) an Antje Grieseler und Max Hug, jeweils abgerechnet über ihre Schweizer Gesellschaften Vetterli GmbH und Romax GmbH, nunmehr der juristischen Klärung zugeführt wird. Uns wurde eine Kopie der Klage zwischenzeitlich zur Verfügung gestellt. Als auffällig sehen wir die durch Mark Hülk und Peter Lesniczak eingeschlagene Herangehensweise. Kurz und knapp stellen sich uns 3 wesentliche Fragen:


  1. Warum wurden Mark Hülk und Peter Lesniczak (mutm. durch Grieseler) mit dieser Thematik bereits im Oktober/November 2021 (!) betraut, d.h. noch deutlich vor Übernahme der Geschäftsführung?

  2. Warum treiben Mark Hülk und Peter Lesniczak dieses Thema fortan wie eine Monstranz vor sich her, erheben Ihre Klage aber erst im September 2022? Zu einem Zeitpunkt, an dem die nach franz. Recht geltende 5-jährige Verjährung für die Zahlung an Grieseler/Vetterli bereits eingetreten ist, während Verjährung gegen Hug/Romax zum Zeitpunkt der Klageerhebung aufgrund der späteren Auszahlung noch nicht eingetreten war?

  3. Warum wird u.a. die Treuhand mit dem Argument einer angeblichen Sorgfaltspflichtverletzung mitverklagt, nicht aber die geschäftsführende Komplementärin, die die Hauptverantwortung für den Fonds und für deren Tochtergesellschaft trägt, nachdem Frau Grieseler als Geschäftsführerin die fraglichen Zahlungen freigegeben hat?


Es bleibt dabei: sollten Initiatoren-Zahlungen rechtswidrig geflossen sein, sind diese an uns Anleger zurückzubezahlen.


II. Offene Fragen an die HTB zu bestehenden Interessenkonflikten


Die zweite große Monstranz der Herren Mark Hülk und Peter Lesniczak sind konstruierte Interessenkonflikte in der IG und jetzt (seit es auch auf dieser Ebene ungemütlich wird) im Beirat. Nur weil man dieselbe Sau immer wieder durchs Dorf jagt, wird die Mär nicht richtig. Wenn im Firmengeflecht der Leonidas jemand erheblichen Interessenkonflikten ausgesetzt ist und dies auszuräumen hätte, sind das die HTB und deren verantwortliche Geschäftsleiter Mark Hülk und Peter Lesniczak sowie die dahinterstehende Eigner-Familie um Wolfgang Wiessmann. Mehrere durch uns an die HTB (schon vor Monaten) versendete Auskunftsbegehren blieben bis heute - auch gegenüber dem Beirat - unbeantwortet (vgl. https://www.ig-leo.de/post/unbeantwortete-fragen-an-htb oder https://www.ig-leo.de/post/unbeantwortete-fragen-an-saarlb).


Wir als IG sind besorgt, dass die HTB „falsches Spiel“ betreibt und sehen aufgrund vieler Anknüpfungstatsachen letztlich Frau Grieseler, als Initiatorin der durch Herrn Hülk eingeschlagenen „Maßnahmen“. Warum sonst


  1. verkauft Frau Grieseler der HTB die Geschäftsanteile an allen Komplementärinnen, die mit über 1 Mio. EUR Verwaltungsentgelt/Jahr ausgestattet werden, für gerade einmal 1 Euro?

  2. findet dieser Verkauf zu dem Zeitpunkt statt, als die Leonidas Treuhand Gesellschafterversammlungen einberuft, u.a. mit dem Ziel, die Geschäftsführung auszutauschen?

  3. werden alle zurückliegenden Unregelmäßigkeiten der letzten 10 Jahren aus dem Verantwortungsbereich Grieseler/Schamberger im Rahmen der operativen Geschäftsführung von Mark Hülk und Peter Lesniczak nicht rigoros aufgearbeitet?

  4. unterdrücken Mark Hülk und Peter Lesniczak systematisch die berechtigten Bestrebungen auf Transparenz von Ihnen als Anleger und der IG Leo, wie jahrelang durch Grieseler/Schamberger geschehen?

  5. werden die für die Beiräte und für zwei Treuhandgesellschaften in den Gesellschaftsverträgen implementierten Einsichts- und Kontrollrechte durch Mark Hülk und Peter Lesniczak nachhaltig blockiert?

  6. sind alle „Maßnahmen“ der HTB ausschließlich darauf getrimmt, diejenigen zu beschädigen, die sich uneigennützig für Transparenz und Anlegerrechte einsetzen?

  7. nimmt die HTB anstaltslos hin, dass statt der prospektierten Vergütung von gut 5 Mio. Euro/Jahr, nach wie vor mehr als 10 Mio. Euro/Jahr Umsatz über das Grieseler-Firmengeflecht auf französischer Ebene einkassiert werden?


Wir könnten diese Liste fortsetzen. Das macht aber keinen Sinn und bringt weder Sie noch uns in unserem Handeln und dem gemeinsamen Ziel vorwärts.


Die Behauptung von Mark Hülk in seiner E-Mail:


„Befremdlicherweise sehen wir, dass derzeit von verschiedenen Seiten her versucht wird, uns in der Aufklärung von dubiosen Zahlungsvorgängen zu behindern.“


ist jedenfalls in Richtung der IG absurd. Die Zahlungsvorgänge sind eindeutig und der Höhe nach feststehend. Die damit einhergehende Belegsituation liegt in der Obhut von Mark Hülk als Geschäftsführer. Deshalb bestehen Prüfungs- aber auch Handlungspflichten. Diese werden von Mark Hülk jedenfalls nicht hinreichend konsequent wahrgenommen. Das gilt gleichermaßen für eine Vielzahl anderer treuwidriger Zahlungen aus unseren Fonds heraus, die die HTB bisher ignoriert und nicht weiter prüfen will. Nachfragen hierzu werden nicht beatwortet.



III. Wem können Sie trauen – vergleichen Sie die Leistungsbilanzen!


Was Sie jetzt für sich und unsere gemeinsame Investition unternehmen können, ist Ihre weitere uneingeschränkte Unterstützung für die gewählten Beiräte, für Ihre Mitanleger, die sich unaufhaltsam und selbstlos in der IG-Leo engagieren und für Ihre Treuhandgesellschaften HBS und Leo Treuhand.


Der Fisch stinkt bei Leonidas vom Kopf, nicht aus der IG und nicht aus dem Beirat! Dass die HTB nun auf die Beiräte losgeht, ist erwartbar konsequent, dennoch unanständig und zeigt, wes Geistes Kind dahintersteckt.


Bitte lesen Sie sich die an Sie durch Mark Hülk versendete E-Mail nochmals aufmerksam durch und versuchen Sie bitte, das dort dargestellte, bisherige Handeln in eine Leistungsbilanz der letzten 9 Monate einzustellen? Die Bilanz gleicht einem Offenbarungseid, weil es – außer einer („halben“) Klage wegen Initiatorenzahlungen - an konkreten Aktivposten fehlt. Überwiegend werden Sie mit Allgemeinplätzen bedient. Wie es um Ihre Fonds tatsächlich steht, wird gar nicht erst berichtet. Dafür werden Sie mit unerwiesenen Vorwürfen gegen die Beiräte und Ihre IG-Leo verunsichert.


Dagegen steht die Leistungsbilanz Ihrer IG:


  • Erstmalige Durchführung von Gesellschafterversammlungen in der satzungsgemäß vorgesehenen Form der Präsenzveranstaltung (diese Versammlungen haben wir und nicht die HTB auf den Weg gebracht. Nach den damit verbundenen Anstrengungen und Auseinandersetzungen empfinden wir es als unanständig, dass sich die HTB diesen Punkt in der E-Mail an Sie von Freitag auf ihre Fahnen schreibt!).

  • Wesentliche Änderungen in den Gesellschaftsverträgen; Stärkung der Minderheitenrechte für die Einberufung von Gesellschafterversammlungen.

  • Implementierung von Beiräten mit erheblichen Einsichts- und Kontrollrechten.

  • Stärkung Ihrer Treuhandgesellschaften mit erheblichen Einsichts- und Kontrollrechten.

  • Aufdeckung einer Vielzahl von Unregelmäßigkeiten in Bezug auf Ihre Geschäftsführung, bspw.:

  • Eine bislang nicht abschließend überschaubare Vielzahl von zweckwidrigen und widerrechtlichen Geldentnahmen aus den geschlossenen Fonds;

  • Nicht ordnungsgemäße Buchhaltung und Geschäftsführung im Zusammenhang mit nachhaltigen Verstößen gegen die Verpflichtungen zur fristgerechten Aufstellung von Jahresabschlüssen;

  • Massive Verstöße gegen Offenlegungspflichten durch Veröffentlichung von nicht festgestellten bzw. teilweise sogar durch Sie als Gesellschafter abgelehnten (!) Jahresabschlüssen. Dazu Veröffentlichung mit falscher Versicherung „als festgestellt“;

  • Nachhaltiger, sorgfaltswidriger und vor allem eigennütziger Missbrauch der Leonidas Treuhandgesellschaft (www.ig-leo.de/treuhandstellung).


Auch diese Liste könnten wir beliebig fortführen. Statt Unregelmäßigkeiten rigoros aufzuarbeiten, Konsequenzen gegenüber den „im Drittvergleich viel zu teuren Dienstleistungsgesellschaften von Grieseler“ (sinngemäßer O-Ton Mark Hülk) zu ziehen, sprich die teilweise bis 2033 (!) laufenden Versorgungsverträge von Grieseler zu kündigen und mit zuverlässigen Dienstleistern (zu marktgerechten Konditionen) neu zu besetzen, werden eine Vielzahl dieser Verstöße einfach hingenommen („das haben wir so vorgefunden“, „damit müssen wir uns abfinden“). Mark Hülk wird sich zu gegebener Zeit hierfür als persönlich und unbeschränkt haftender Geschäftsführer zu verantworten haben.


IV. Ihre Treuhandgesellschaften sind in Gefahr!


Tatsache ist, dass die HTB aktuell über einige Ihrer Fonds pflichtwidrig Zwangsvollstreckungsmaßnahmen gegen die eigene Treuhandgesellschaft betreibt UND in


IHRE KOMMANDITANTEILE


Pfändungsmaßnahmen ausgebracht hat! Mit dem Ziel, die Stimmenmehrheit der Treuhandgesellschaften in einer eigenen, dafür in Stellung gebrachten Treuhandgesellschaft selbst ausüben zu können (Deutsche Fondstreuhand).


Damit wäre der größte aller denkbaren Interessenkonflikte vorprogrammiert, wenn sich die Geschäftsführung zukünftig mit den Anlegerstimmen der Treuhand selbst entlastet und satzungsbestimmende Mehrheiten kontrolliert. Das können wir gemeinsam verhindern. Alle notwendigen Informationen finden Sie unter www.ig-leo.de/treuhandstellung.


Die Behauptung von Mark Hülk, es handele sich bei der Leonidas Treuhand GmbH bereits um ein Abwicklungsverhältnis, ist fragwürdig und nicht erwiesen, nur dazu bestimmt, Sie zu verunsichern. Nach Meinung eingeschalteter rechtlicher Berater ist die Leonidas Treuhand nach wie vor voll handlungsfähig.


V. Wir, die IG-Leo liefern weiterhin für Sie ab: Parallelkomplementärgesellschaften


Warum Sie am Freitag die mit heißer Nadel gestrickte E-Mail von Hülk erhalten haben, liegt unserer Meinung nach an folgender Begebenheit:


Wir, die IG Leo haben die Beiräte schriftlich aufgefordert, in den Beirat von 11 Fonds über Einberufungsverlangen Beschluss zu fassen für schriftliche Gesellschafterversammlungen, in welchen über die Einsetzung einer zweiten Parallelkomplementärin zu entscheiden ist.


Zusammengefasst geht es um die Mitkontrolle Ihrer Fonds durch eine weitere geschäftsführende Gesellschaft (Komplementär) neben der HTB, um vor allem die fehlende Transparenz direkt in der Geschäftsführung durchsetzen zu können. Die Gesellschaftsanteile der Parallelkomplementärin werden den Fonds übertragen. Damit stellen wir den Einfluss der jeweils am Fonds beteiligten Anleger sicher. Anders als bisher, handelt es sich um Gesellschaften der Fonds und nicht außenstehender Dritter. Daher können diese auch nicht ohne Wissen und Wollen der Anleger neu besetzt und verschoben/verkauft werden, wie von Grieseler Ende 2021 unternommen. Eine zweite Komplementärin im Eigentum der Anleger, das ist ein entscheidender Vorteil für alle Anleger.


In den befassten Beiräten wurden diese Beschlüsse nach langen Beratungen einstimmig (!) gefasst. Soweit die HTB dem Beirat Nähe zur IG und damit Voreingenommenheit sowie Eigennutz unterstellt, ist klarzustellen, dass die Beiräte gerade einmal mit 4 aktiven Mitgliedern der IG besetzt wurden, namentlich Claus Aufmuth, Ralf Maier-Geißer, Dr. Klaus Höppner und Walter Muckenthaler. Die anderen 7 Beiratsmitglieder wurden durch die Gesellschafterversammlungen mit Mark Aumann, Gerd Bahnmüller, Jürgen Beck-Bazelen, Dr. Kai Gärtner, Rudolf Rauh, Claus Schiedel und Dr. Susanne Schmidt-Morsbach gewählt. Diese haben sich bislang nicht aktiv in der IG engagiert.


Die Beiräte haben diese Einberufungsverlangen schließlich am vergangenen Freitagmorgen an Herrn Hülk versendet. Am Freitagnachmittag erhalten wir alle eine E-Mail mit unangebrachten Vorwürfen gegen die Beiräte, gegen die IG und gegen deren Sprecher und Unterstützer Herrn Rechtsanwalt Wolfgang Wittmann. Das ganze gepaart mit einer gefährlichen Gemengelage von unvollständigen Halbwahrheiten.


VI. Angebliche Vertraulichkeitsverletzungen


Mark Hülk schreibt an Sie mit E-Mail vom 23.09.2022:


„Diese persönlichen und wirtschaftlichen Näheverhältnisse begründen unserer Ansicht nach einen erheblichen Interessenkonflikt. Insoweit haben wir die Vermutung, dass es der „IG-Leo“ nicht um die Vertretung von Anlegerinteressen allgemein gehen könnte, sondern um die Vermeidung der Durchsetzung von Ansprüchen Ihrer Fondsgesellschaft gegen „befreundete“ Parteien.

Verstärkt wurde dieser Eindruck insbesondere durch einen uns bekanntgewordener Vorgang, in welchem ein Gründungsmitglied der IG-Leo und Beirat einer anderen Fondsgesellschaft eine E-Mail an Herrn Hug mit vertraulichen Unterlagen aus der Beiratssitzung umgehend nach Erhalt dieser Unterlagen weiterleiten wollte.“


Hierzu stellen wir als IG klar: was unsere Mitglieder in anderen Gremien machen, liegt nicht im Verantwortungsbereich der IG und kann demnach auch durch Mark Hülk nicht zum Problem für die in der IG mit über 83 Mio. Euro vertretenen Anleger gemacht werden! Der Vorhalt ist - an Unsachlichkeit kaum zu überbieten – entlarvend.


Zur Sache: Max Hug ist Geschäftsführer der Leonidas Treuhand GmbH. Handlungen, die darauf abzielen, die „Durchsetzung von Ansprüchen zu verhindern“, sind uns nicht bekannt und werden von Mark Hülk in seiner E-Mail auch nicht benannt. Die IG wurde bislang zu keinem Zeitpunkt der Besorgnis ausgesetzt, dass Max Hug in dieser Eigenschaft als GF der Treuhand voreingenommen/eigennützig handelte. Das Gegenteil ist der Fall. Max Hug hatte sich schon vor der Gründung der IG massiv für Transparenz eingesetzt und selbst über die Leonidas Treuhand versucht, über die Einberufung von Gesellschafterversammlungen Transparenz herbeizuführen. Eine der ersten Handlungen der HTB war (bereits vor (!) Dienstantritt angekündigt), diese längst anberaumten Gesellschafterversammlungen satzungswidrig, weil ohne Ersatztermin und -durchführung, abzusagen.


Die geänderten Gesellschaftsverträge, die in den zurückliegenden Versammlungen im Juni mit über 99% der Stimmen beschlossen wurden, gewähren den Treuhandgesellschaften und den Beiräten umfassende Einsichts- und Kontrollrechte. Dass zwischen Beirat und Treuhand Abstimmungen zu gemeinsamen Themen laufen, ist nicht nur selbstverständlich, sondern entspringt dem Sinn und Zweck der Satzungsneuregelung. Das mag den ureigensten Interessen von Mark Hülk und vor allem Antje Grieseler zuwiderlaufen, liegt aber in der Natur der Sache. Die Einsichtsrechte der HBS Treuhand und Leondidas Treuhand werden durch Mark Hülk bislang gesellschaftsvertragswidrig vorenthalten.


VII. Fazit und: was können wir gemeinsam tun?


Es bleibt festzuhalten: Wenn jemand „befreundete“ Parteien (erheblich) begünstigt, ist das mutmaßlich Mark Hülk und die HTB selbst. Der HTB geht es nicht um Anlegerinteressen. Vielmehr wird durch Halbwahrheiten und substanzlose Vorwürfe gegen all diejenigen vorgegangen, die sich für Ihre Anlegerrechte einsetzen. Dass Beiräte und IG-Mitglieder die Durchsetzung berechtigter Ansprüche gegen Haftungsgegner verhindern wollen, ist absurd und durch NICHTS zu belegen. Die Fakten sprechen ein diametral entgegengesetztes Bild. Uns stellt sich vielmehr die folgende Frage:


Geht es darum, die Pfründe von Antje Grieseler in Sicherheit zu bringen?


Was können wir gemeinsam dagegen tun: Schenken Sie uns Ihr Vertrauen, unterstützen Sie uns, wo Sie es können! Konfrontieren Sie Herrn Hülk und die HTB mit Ihrer Meinung. Nehmen Sie uns mit Ihren Beschwerden gerne in CC, wie bereits von vielen unseren Mitgliedern unternommen. Leiten Sie uns etwaige Antworten zu. Soweit auch Sie über Kontakte zur Presse verfügen, aktivieren Sie diese Kontakte gerne für unser gemeinsames Ziel. Seit Monaten beschäftigt uns die HTB mit Nebenschaukriegsplätzen. Das ist die Handschrift von Frau Grieseler. Beschäftigen Sie mit uns nun die HTB, damit diese endlich Ihren Auftrag und Ihre Pflichten wahrnehmen.


Wir freuen uns außerordentlich über das bestehende Vertrauen in uns. Vor allem weil Sie uns trotz dieser rufschädigenden unredlichen Berichterstattung durch Mark Hülk weiter unterstützen!


Wie Sie uns sonst als Mitglied unterstützen können: Empfehlen Sie


jetzt erst recht


den Beitritt in unsere Interessengemeinschaft IG-Leo!


Nirgends sind Anleger so gut organisiert, wie in der IG-Leo. Wir verfügen bereits in 6 Fonds über 50% der Stimmen. In allen weiteren Fonds stehen wir an der Schwelle zu 50%. Insgesamt vertreten wir über 83 Mio. Euro, was einer Quote von deutlich über 50% des investierten Eigenkapitals entspricht.


Setzen Sie mit uns ein Zeichen für ein Ende der Intransparenz und kämpfen Sie mit uns für unser gemeinsames Investment! Wir sind heute, gerade auch Dank der entlarvenden E-Mail von Mark Hülk, auf einem besseren Weg denn je!


Ihre IG-Leo

Walter Muckenthaler

Ralf Maier-Geißer

Claus Aufmuth

Alois Ganz

Dr. Klaus Höppner

Mail Hülk 23.09
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